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Spitzengespräch zwischen Hannelore Kraft und Michael Vassiliadis 

Tagebau Garzweiler kann bis 2045 laufen - Braunkohle bleibt fester Bestandteil einer sicheren Energieversorgung.

 

Michael Vassiliadis und Hannelore Kraft bestätigen nach einem ausführlichen Gespräch am 04. April, dass die Erklärung der Landesregierung vom 28. März 2014 KEINE zeitliche Begrenzung des Braunkohle-abbaus in Garzweiler II bedeutet.

 

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Presseinformation       

 

RWE hält an der planmäßigen Fortführung des Braunkohlentagebaus Garzweiler fest

 

Essen, 28.03.2014 

- Neue Leitentscheidung muss ergebnisoffen sein

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute in ihrer Stellungnahme die energiepolitische Notwendigkeit des 3. Umsiedlungsabschnitts des Tagebaus Garzweiler II eindeutig bestätigt. RWE hält an der planmäßigen Weiterentwicklung des Tagebaus im Rahmen der genehmigten Abbaugrenzen fest. Dazu gehört, dass RWE sich im jetzt anstehenden Genehmigungsverfahren bereits verbindlich zur vollständigen Durchführung des 3. Umsiedlungsabschnitts im Tagebau Garzweiler erklärt hatte. Das hatte das Unternehmen der Landesregierung und der Stadt Erkelenz versichert und war Spekulationen über ein vorzeitiges Aus des Tagebaus Garzweiler mit allem Nachdruck entgegengetreten. Weitere Schritte für den geplanten 4. Umsiedlungsabschnitt sind entsprechend dem gestuften Genehmigungs-verfahren anschließend anzustoßen.

 

"Uns ist es wichtig, mit einer klaren und unmissverständlichen Positionierung zur Braunkohle vor allem den von der Umsiedlung betroffenen Menschen in der Region und der Politik ein Höchstmaß an Sicher-heit bezüglich unserer unternehmerischen Planungen zu geben", betont Matthias Hartung, Vorstands-vorsitzender der RWE Power AG.

 

Dass die Landesregierung zum jetzigen Zeitpunkt die langfristige Perspektive des Tagebaus Garz-weiler in Frage stellt, ist aus Sicht von RWE unverständlich. "Wenn die Landesregierung vor dem Hintergrund der Energiewende eine neue Leitentscheidung für den 4. Umsiedlungsabschnitt anstoßen will, dann ist das sinnvoll. Gleichzeitig muss ein solcher Prozess aber ergebnisoffen sein und darf keinerlei Vorfest-legungen beinhalten", so Peter Terium. "Bereits heute Ziele zu formulieren, die die Abbaugrenzen für Garzweiler in Frage stellen, halten wir für falsch."

 

RWE ist überzeugt, dass die Braunkohle noch bis Mitte dieses Jahrhunderts einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten kann. Moderne und flexible Braunkohlenkraftwerke sind gerade in Zeiten der Energiewende unverzichtbare Partner der erneuerbaren Energien. Als heimischer subventionsfreier Energieträger ist die Braunkohle zudem Garant für eine preiswürdige Stromerzeugung und damit zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Sie trägt gerade heute dazu bei, dass geopolitische Risiken aus dem Import von Energierohstoffen reduziert werden. Langfristig bietet sie zudem auch Optionen für eine anderweitige stoffliche Verwertung.

 

Die gesamte Wertschöpfung des Industriezweigs – von der Gewinnung über die Veredlung bis zur Verstromung - bleibt im Land Nordrhein-Westfalen. Das bedeutet Wertschöpfung und Auftragsvergaben in Milliardenhöhe für die heimische Wirtschaft und Sicherheit für etwa 35.000 Arbeitsplätze im Land.

 

 

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NRW-Entscheidung zur rheinischen Braunkohle

 

Versprechen ohne Sachgrundlage

 

 

Vassiliadis: „Die Grünen orientieren sich in ihrem Regierungshandeln an Wunschbildern, nicht an der Wirklichkeit. Eine ideologisch konditionierte Energiepolitik wird scheitern, nachdem sie einen hohen Preis gefordert hat.“ 

 

Der IG BCE-Vorsitzende wirft den Grünen insbesondere vor, „leichtfertig mit den Hoffnungen und Sorgen der Menschen in den Abbaugebieten zu spielen“. Wer heute den Anschein erwecke, die Lagerstätten der Braunkohle wären in Zukunft als deutsche Energiereserve verzichtbar, „der treibt die Menschen nur in ein neues Fegefeuer falscher Erwartungen und ungesicherter Zukunft“.

 

Es gibt aus Sicht der IG BCE keinen Grund, so Vassiliadis, „heute bereits Entscheidungen über Abbau-gebiete und Fördermengen vorzugeben, die auf nichts weiter beruhen als auf einer über Jahrzehnte fortgeschriebener Projektion von energiepolitischen Hoffnungen“. Damit gefährde die Landesregierung notwendige Investitionen nicht nur in der Energiewirtschaft. Diese Fehlentscheidung gefährde darüber hinaus gute Arbeitsplätze nicht nur in der Braunkohle, sondern in der nordrhein-westfälischen Industrie allgemein. „Das Vertrauen in die industrie- und wirtschaftspolitische Kompetenz der Politik in NRW hat heute Schaden genommen“, so Vassiliadis.

„Es sind eher die energiepolitischen Illusionen der Grünen als eine verantwortliche Anerkennung der energiepolitischen Realitäten, die den Positionen der NRW-Landesregierung zur Zukunft des Braun-kohlenabbau im rheinischen Revier zugrunde liegen“, so Vassiliadis. Weder sei der Ausstieg aus der Kernenergie abgeschlossen, noch seien die immensen Kosten des bisherigen Ausbaus der Erneuer-baren Energien bisher bewältigt. Es sei daher klar erkennbar, dass die Braunkohle noch auf viele Jahre benötigt werde, um eine sichere und bezahlbare Energieversorgung in NRW und ganz Deutschland zu gewährleisten. Dagegen sei völlig unklar, selbst wenn wünschenswert, ob die in Parteiprogrammen und Koalitionsverträgen selbst gesetzten Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren Energien tatsächlich in vorgegebenen Zeiträumen zu realisieren seien.

 

Als „leichtfertiges Versprechen ohne sachliche Grundlage“ bewertet der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, die aktuellen Festlegungen der nordrheinwestfälischen Regierungsfraktionen zum weiteren Braunkohleabbau.

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RWE Power Aktuell

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,*****

in den letzten Tagen und Wochen ist vielfach in den Medien über die Situation bei RWE,

insbesondere bei der RWE Generation und RWE Power berichtet worden.

 

Leider trägt die Berichterstattung in den Medien trägt vielfach zur Verunsicherung von euch,

unseren Mitgliedern bei. Die Spekulationen über einen Ausstieg aus dem Tagebau

Garzweiler und um die Braunkohle insgesamt halten wir ebenfalls nicht für hilfreich. Wir

haben uns bisher sehr stark zurück gehalten, was die Veröffentlichung von Presseberichten

betrifft. Wir halten es auch für wenig dienlich, wenn die unterschiedlichen Positionen in der

Öffentlichkeit diskutiert werden.

 

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RWE weist Spekulationen über vorzeitiges Aus

für den Tagebau Garzweiler II zurück

 

„RWE hält an seinen bisherigen Planungen zur Fortführung des Tagebaus Garzweiler II

unverändert fest“, erklärt Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, nach entsprechenden

Medienspekulationen. Braunkohle als heimischer Energieträger ist ein wichtiger Teil des

Erzeugungsportfolios im RWE Konzern.

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RWE will 150 Millionen Euro sparen

BRAUNKOHLE Mitarbeiter fürchten Personalabbau in großem Stil

 

VON NORBERT KURTH, 05.07.2013

 

Rhein-Erft-Kreis. Die Mitarbeiter im RWE-Konzern sind verunsichert. Auf die Nachrichten, die aus der Essener Zentrale ins Rheinische Braunkohlerevier dringen, reagieren die Beschäftigten betroffen. Allein im Bereich Braunkohle will RWE Power jährlich 150 Millionen Euro einsparen. Darüber hinaus gilt konzernweit die Ansage: "Es gibt keinen Bereich, der nicht geprüft wird." Man schaue sich jedes Kraftwerk und jeden Tagebau an, um dann zu entscheiden, wo gespart werden könne. Inzwischen ist insgesamt in den nächsten Jahren von einem Personalabbau von mehr als 10 000 Beschäftigten konzernweit die Rede. Noch hat das Unternehmen 71 000 Beschäftigte. Einziger Trost für die Belegschaft: Bis 2014 läuft die Vereinbarung, nach der RWE auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet.

 

Strompreis verfällt

 

Die Probleme sind nicht neu, werden aber drängender. Der RWE-Konzern habe "wirtschaftlich schwer zu kämpfen", hatte es vergangene Woche im Rahmen einer Betriebsversammlung geheißen. Grund für die Finanzmisere sei der anhaltende Preisverfall an der Strombörse. "Hinzu kommt, dass unsere Kraftwerke im Sommer durch die Zunahme an Strom aus Fotovoltaikanlagen nicht mehr ausgelastet sind", sagt RWE-Sprecher André Bauguitte. Verdi-Landesfachsekretär und RWE-PowerAufsichtsratsmitglied und Gewerkschafter Hans-Peter Lafos spricht von einem "umfassenden, riesigen Sparprogramm" und fürchtet, dass mit der Braunkohle in den nächsten Jahren kein Geld mehr verdient werde. Bei Preisen pro Megawatt von um die 37 Euro könne man selbst modernste Gaskraftwerke nicht mehr wirtschaftlich betreiben. "Bei ordentlich Wind und Sonne stehen unsere Kraftwerke demnächst still. Dann kracht das System Braunkohle zusammen".

 

Verhandlungen über Sozialplan

 

Derzeit würden Strategien entwickelt , um "ganz schnell 100 Millionen Euro einzusparen". Bis September müssten belastbare Zahlen über weitere Einsparpotenziale vorliegen. Gewerkschaften und Gesamtbetriebsrat verhandeln über einen Tarifvertrag zum Interessenausgleich und einen Sozialplan. Darüber hinaus ist auch die zukünftige Übernahme von Auszubildenden Thema. Denn auch "die Ausbildung wird drastisch zurückgefahren", sagt Lafos. Er appelliert an die Politik, die Energiewende nicht auf dem Rücken der Belegschaften von Tagebauen und Kraftwerken zu vollziehen.

 

Quelle: Kölner-Stadtanzeiger vom 05. Juli 2013

 

Weitere Informationen des IG BCE Bezirks Alsdorf finden Sie hier

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42. Recklinghäuser Tagung

Chancengleichheit fängt in den Köpfen an

„Vielfalt hat kreatives Potenzial – homogen ist langweilig“, so erklärte der Kölner Schulleiter Bernd Knorreck auf prägnante Weise sein Leitmotiv. Das Genoveva-Gymnasium in Köln-Mühlheim erhielt 2011 den Deutschen Schul-preis für erfolgreiche Integrationsarbeit. Auf der diesjährigen Recklinghäuser Tagung der IG BCE am 1. Dezember stellte Knorreck das interkulturelle Konzept seiner Schule vor.

 

zum Bericht

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Keine neuen Kraftwerke außer BoA plus

Von Dennis Vlaminck, 12.06.12

 

Mit dem Koaltionsvertrag, den die Grünen und die SPD für die neue Legislaturperiode ausgehandelt haben, sind die Voraussetzungen für das Kraftwerk BoA plus in Niederaußem geschaffen worden. Die Braunkohle bleibt eine wichtige Energiequelle im Land Nordrhein-Westfalen.

 

 

Die Zukunft der Braunkohle ist bis auf
weiteres gesichert. (Bild: Beissel)

Rhein-Erft/Elsdorf - „Das ist ein guter Tag fürs Revier“, sagte Dietmar Nietan (SPD) am Dienstag im neuen Forum Terra nova am Tagebaurand in Elsdorf. Die Worte des Dürener Bundestagsabgeordneten galten dem Koalitionsvertrag von SPD und Grünen für die Landespolitik der nächsten Jahre. Um 5.07 Uhr am Dienstagmorgen waren die Koalitionsverhandlungen formal beendet, um 9.50 Uhr war auch der Vertragstext grob fertig – und am Mittag stellten Nietan und der SPD-Landtagsabgeordnete Guido van den Berg, beide beteiligt an den Koalitions-verhandlungen, die Auswirkungen des Vertrags aufs Braunkohlenrevier vor. „Die Braunkohle behält ihre Brücken-funktion als fossiler Energieträger bis zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien“, sagte Nietan.

"Mit dem Vertrag haben wir die Voraussetzungen für den Bau des neuen Kraftwerks BoA plus in Niederaußem geschaffen“, fügt van den Berg hinzu. Im Koalitionsvertrag gebe es keine Formulierung, die das Projekt behindern könne. „Die Rahmenbedingungen stimmen. Nun ist RWE am Zug.“ Für den Kraftwerkspark im Revier sehe der Koalitionsvertrag klare Vorgaben vor. Bis Ende 2012 seien am Standort Frimmersdorf alle 150-Megawatt-Blöcke abzuschalten, und auch die danach verbleibenden zwei 300-MW-Blöcke aus den Jahren 1966 und 1971 „dürfen eine Folgenutzung des gesamten Standorts nicht länger behindern“. Nicht mehr benötigte Anlagen seien spätestens zwei Jahre nach ihrer Stilllegung abzubrechen.

Nietan stellte klar: Nach einem möglichen Bau von BoA plus werde es keine neuen Flächen mehr für Kraftwerke gebe. „Was dann noch gebaut werden soll, muss auf altem Kraftwerksgelände geschehen“, sagt Nietan. Der Betriebsratsvorsitzende des Kraftwerks Niederaußem, Harald Könen, begrüßte den Koalitionsvertrag: „Damit wurden die Rahmenbedingungen geschaffen, um über Jahrzehnte mehr als 1000 Arbeitsplätze von der Grube bis zur Steckdose zu sichern“, sagte Könen.

Diskussionen über die bestehenden Großtagebaue im Revier wollten SPD und Grüne in der Legislaturperiode nicht zulassen. „Wir werden die Tagebaue Hambach, Garzweiler und Inden in ihrem Rechtsbestand nicht angreifen“, sagte van den Berg. „Es gibt keine Diskussionen über verkleinerte Tagebauflächen.“

Wer möglicherweise von Bergschäden betroffen sei, solle eine stärkere Rechtsposition erhalten. Laut Koalitionsvertrag will NRW eine Änderung des Bundesberggesetzes auf den Weg bringen, „um damit eine Umkehr der Beweislast für Bergschäden im rheinischen Braunkohlerevier zu erreichen“. Im Wirkungsbereich der Großtagebaue seien „von den Behörden kontrollierte Messungen sowie eine kontinuierliche Führung des Risswerkes erforderlich“.

Weiter vorangetrieben werden solle das Landesprogramm „Innovationsregion Rheinisches Revier“. „In diesem Jahr soll erstmals auch Geld vom Land fließen, etwa für die Einrichtung einer Geschäftsstelle“, kündigte Nietan an. Es solle ein Konsens in der Region geschaffen werden, wie Förderung zu gestalten ist. „Es soll nicht mehr jeder Ortsfürst etwas von RWE Power bekommen, nur weil er dort beharrlich an der Tür kratzt“, sagte Nietan. „Wir wollen weg von der punktuellen Förderung.“

Auf Gerüchte aus der RWE-Holding, die Energiesparte in ein europaweites Unternehmen mit Sitz etwa in den Niederlanden umzustrukturieren, reagierte Nietan säuerlich. „Wenn sich RWE aus der Verantwortung stiehlt, mit allen Folgen für Gewerbesteuer und Ähnliches, kann die Landesregierung die Rahmenbedingungen auch anders stecken.“

 

Quelle: Kölner-Stadtanzeiger vom 13. Juni 2012

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„Arbeit schweißt zusammen“: 41. Recklinghäuser Tagung diskutierte deutsch-türkisches Anwerbeabkommen 

Traditionell am ersten Samstag im Dezember findet die Recklinghäuser Tagung der IG BCE statt. Das Motto der diesjährigen – insgesamt 41. Recklinghäuser Tagung – lautete „Gerufen, gekommen, geblieben; und danach?“ Im Mittelpunkt stand das 50jährige Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens.

400 Mitgliedern unterstrich Ulrich Freese, stellvertretender Vorsitzender der IG BCE, die gelungene Integration in den Betrieben: „Arbeit schweißt zusammen.“ Sowohl der Recklinghäuser Bürgermeister, Wolfgang Pantförder, als auch der türkische Generalkonsul von Münster, Nafi Cemal Tosyali, hoben in ihren Grußworten das Potential der interkulturellen Vielfalt hervor.

Aktuelles Thema der Tagung war auch der rechtsextreme Terror. In einer Schweigeminute wurde den Hinterbliebenen der Opfer gedacht. „Rechtsextremismus muss mit aller Härte bekämpft werden“, forderte Freese und sprach sich für ein NPD-Verbot aus. In der abschließenden Podiumsdiskussion diskutierten er und türkische IG BCE-Funktionärinnen und -Funktionäre über Probleme und Chancen der Integration.

 

zur Dokumentation der Tagung

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Rede von Herrn Bertrams anlässlich der  Pensionärsfeier am 06.10.2011

Liebe Pensionäre der ehemaligen Betriebsdirektion Tagebau Fortuna Bergheim,

zur heutigen Pensionärsfeier hier im Kraftwerk Niederaußem möchte ich Sie recht herzlich willkommen heißen.

Im Vordergrund des heutigen Tages, meine Damen und Herren, stehen Sie und Ihre Gespräche. Deshalb werde ich mich – und das erwarten Sie zu Recht von mir – kurz halten. Damit bleibt Ihnen ausreichend Zeit, ehemalige und noch aktive Kollegen aber auch wichtige Weggefährten zu begrüßen und sich mit Ihnen auszutauschen.

 

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400.000 Bäumchen für das Revier

Rekultivierung

Von Markus Clemens, 07.10.11, 17:54h

Die rheinischen Tagebauen, in denen RWE Power nach Braunkohle gräbt, müssen später rekultiviert werden.Dafür hat das Unternehmen einen eigenen Forstbetrieb. 18 Leute sind dort unter der Leitung von Michael Zimmer beschäftigt.
 

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Neuer BoA - Kraftwerksblock


RWE will 1,5 Milliarden Euro investieren

Bergheim. Der Energieerzeuger RWE Power treibt seine Pläne voran, in Bergheim-Niederaußem einen weiteren Kraftwerksblock zu errichten. Das Unternehmen hat am Freitag bei der Bezirksregierung Köln eine "Anregung auf Änderung des Regionalplans eingereicht", teilte der Vorstandsvorsitzende Johannes Lambertz mit. Er hoffe auf eine Genehmigung in drei Jahren. Der geplante Kraftwerksblock mit dem Namen BoAplus, in dem Braunkohle verstromt wird, soll eine Leistung von bis zu 1100 Megawatt erreichen. Geplant waren ursprünglich zwei neue Blöcke mit je 1100 Megawatt. Bei RWE Power hieß es, man behalte sich die Option vor, später ein anderes Kraftwerk zu erweitern. Das Unternehmen will 1,5 Milliarden Euro investieren. Am Standort würden rund 1000 Arbeitsplätze gesichert.

 

Entnommen aus Kölner Stadt-Anzeiger vom 08.10.2011

 

Stellungnahme der Rhein-Erft-SPD

Nur ein Block in Niederaußem

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Peter Terium zum Mitglied des Vorstandes und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt

 

Der Aufsichtsrat der RWE AG hat in seiner heutigen Sitzung intensiv mit dem Vorstand über die künftige strategische Ausrichtung des Unternehmens beraten und den Vorschlägen des Vorstandes seine Unterstützung gegeben. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat einstimmig über die künftige Zusammensetzung des Vorstandes der RWE AG und die Ernennung eines stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden entschieden.

 

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Terium wird neuer RWE-Chef

Kommentar - Opfer einer Erpressung?

Mitarbeiter reagieren enttäuscht

Politische Entscheidungen belasten RWE

Power startet neue Abfindungs-Runde

WDR 2 Klartext (zum Lesen und Hören)

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Erstes "Lifting" nach über 30 Betriebsjahren:
Bagger 289 im Tagebau Hambach bekommt Grundinstandsetzung

Erstmalig „geliftet“ nach seiner Inbetriebnahme 1978 wird der Schaufelradbagger 289 im Tagebau Hambach. Mit 15 Hydraulikstempeln haben die Experten von RWE Power aus Tagebau und Technikzentrum Grefrath sowie Mitar-beiter von Partnerfirmen das Oberteil des Baggers angehoben, um an die 279 Kugeln heran zu kommen, die den 4.800 Tonnen schweren Baggeroberbau tragen und drehbar machen. Jede dieser Kugeln besteht aus Stahl, wiegt 135 Kilogramm, hat einen Durchmesser von 320 Millimetern und trägt16 bis 18 Tonnen. Sie laufen in einer Doppel-kugelbahn mit einem Durchmesser von 20 Metern.

 

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siehe auch

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Gazprom ist als Ankeraktionär bei RWE im Gespräch 

RWE-Chef Jürgen Großmann erwägt einem "Spiegel"-Bericht zufolge eine weitreichende Verknüpfung seines Konzerns mit dem russischen Gas-Giganten Gazprom. Auch eine strategische Beteiligung von Gazprom an RWE oder RWE-Töchtern und sogar eine Rolle der Russen als Ankeraktionäre in dem Essener Konzern seien für Großmann denkbar, berichtet das Magazin, ohne dafür eine Quelle zu nennen. Der RWE-Chef habe darüber am Freitag in Paris mit Gazprom-Chef Alexej Miller gesprochen. Gazprom hatte am Freitag kurz mitgeteilt, Miller und Großmann hätten über die Zusammenarbeit ihrer Unternehmen gesprochen. Eine RWE-Sprecherin wies darauf hin, dass RWE und Gazprom über eine Revision der Gaslieferträge sprächen. Sie nannte den Bericht des "Spiegels" spekulativ und wollte ihn nicht kommentieren.

Quelle: dpa
Pressemitteilung der Rhein-Erft SPD
Hintergrund - Auf dem Weg nach Westen
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Management-Nobody soll RWE retten

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Auch Elsdorf bald mit Stadtwerken?

Bürgermeister Wilfried Effertz will mit den Nachbarstädten Bedburg, Bergheim und Kerpen nach dem Auslaufen der Konzessionsverträge keine neue Bindung mit dem Netzbetreiber RWE eingehen und statt dessen einen Eigenbe-trieb bzw. eine Netzgesellschaft gründen. Fraglich ist wie die Komunen diese gewaltige finanzielle Hürde nehmen wollen. In den betroffenen Städten werden aus Geldmangel öffentliche Einrichtungen wie z.B. Freibäder, Kinder-spielplätze und Bürgerhäuser geschlossen. Liebe Bürgermeisterinnen und Bürgermeister überlegen Sie sich dieses Vorhaben noch einmal und lesen Sie die Darstellung der IG BCE Ortsgruppe Elsdorf.

 

siehe auch 24.03.2012
siehe auch 29.03.2012

 

Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Ortsgruppe Elsdorf
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